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Marcel Brunner

Escamillo, Torrero

Der 1992 geborene deutsche Bassbariton Marcel Brunner studierte Gesang an den Musikhochschulen in Mannheim und Karlsruhe bei Christiane Libor, Stephan Klemm und Snezana Stamenkovic. Ausserdem arbeitete er über zwei Jahre intensiv mit Julia Varady an seinem Opernrepertoire.

 

In Meisterkursen u. a. bei Michelle Breedt, Markus Eiche, Rudolf Piernay, Hartmut Höll und Burkhard Kehring vertiefte er seine Ausbildung.

Bereits während seines Studiums war er immer wieder als Gast am Nationaltheater Mannheim engagiert und wurde dort im September 2018 Mitglied des internationalen Opernstudios. 2020 wurde er ins feste Solistenensemble des Nationaltheater Mannheim übernommen. Zu seinen wichtigsten Partien gehörten dort Figaro in „Le nozze di Figaro“, Papageno in „Die Zauberflöte“, Leporello und Masetto in „Don Giovanni“, Leander in „Die Liebe zu den drei Orangen“, Herzog Blaubart in „Herzog Blaubarts Burg“ oder Eremit in „Der Freischütz“.

Gastengagements führten Marcel Brunner an die Oper Leipzig, die Staatsoper Stuttgart, die Deutsche Oper am Rhein, das Aalto-Theater Essen, das Theater Bonn, die Vlaamse Opera in Antwerpen und Gent, das Grand Theatre Luxembourg, das Stadttheater Klagenfurt und zu den Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker in Baden-Baden.

In Neuproduktionen arbeitete er mit Regisseur*innen wie Calixto Bieito, Barbora Horáková, Ivo van Hove, Tatjana Gürbaca, Jens Daniel Herzog, Yona Kim, Lorenzo Fioroni und Markus Dietz. Marcel Brunner ist ausserdem ein gefragter Solist im Konzert-und Oratorienfach und konzertierte dabei mit Orchestern wie der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Göttinger Symphonieorchester, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim oder der Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern.

In Oper und Konzert arbeitet er mit Dirigenten wie Alexander Soddy, Axel Kober, Alejo Peréz, Duncan Ward, Roberto Rizzi Brignoli, Tomaš Netopil, Andrea Sanguineti, Christoph Gedschold, Hans-Christoph Rademann, Johannes Kalitzke, Lukasz Borowicz, Tung-Chien Chang oder Alois Seidlmeier.

Marcel Brunner trat ausserdem bei diversen Einspielungen selten gespielter Werke für Radio und CD mit dem SWR und Deutschlandfunk in Erscheinung.


 

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