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Marion Grange

 

Michaëla, Bauernmädchen (Sopran)

Marion Grange gab ihr Bühnendebüt im Alter von 12 Jahren als 2. Knabe («Die Zauberflöte») und Ein Hirtenknabe («Tosca») an der Opéra de Saint-Etienne. Nach ihrem Abschluss an den Konservatorien von Saint-Etienne und Lyon und an der Musikhochschule von Genf vervollkommnete sie sich dann während derSaison 2012/13 am Centre National d'Insertion Professionnelle d'Artistes Lyriques (CNIPAL) in Marseille und erhielt weiterbildenenden Unterricht bei Künstler:innen wie Teresa Berganza, Evelyne Brunner, Yvonne Minton, François

Le Roux, Rie Hamada oder Alain Garichot u.a..

Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und wurde als beste Interpretin beim Armel-Gesangswettbewerb in Szeged in der Rolle der Suzanne in Christian Henkings «Figaro¿» im Jahr 2014 ausgezeichnet. Mit ihrem Liedpartner Ambroisede Rancourt ist sie Gewinnerin des Mahler-Wettbewerbs 2016 in Genf und des „Internationalen Liedwettbewerbs Karlsruhe für das Lied des 20. und 21. Jahrhunderts“.

Sie ist regelmässiger Gast bei der Opéra de Chambre de Genève, dem Palazzetto Bru Zane (Pénélope in «Le retour d’Ulysse» von Hervé im Théâtre Marigny in Paris) und Arcal (Clérida in Keisers «Croesus» am Théâtre de l’athénée). Seit 2017 verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit Michaël Levinas, etwa für die Uraufführung des Zyklus «Espenbaum» (2019) und die Uraufführung «La Passion selon Marc» in Lausanne, Genève, am Festival Musica, Festival de la chaise dieu und an der Philharmonie Paris (2020).


Beim Theater Orchester Biel Solothurn interpretierte sie nicht nur Sophie Scholl («Weisse Rose»), Sifare («Mitridate»), Suzanne («Figaro¿ ») und Isolier («Le comte Ory»), sondern auch Sofia («Il signor Bruschino»), Marzelline («Fidelio»), Zélidie («Zaïs» von Rameau), Cécile («Les Liaisons Dangereuses» von Vivaldi/Moretto), Despina («Così fan tutte») und Eurydice («Orphée et
Eurydice»).


Marion Grange tritt auch regelmässig in Konzerten mit Werken von Brahms, Strawinsky, Beethoven, Mendelssohn, Poulenc, Mozart, Pergolesi, Louis Henri Matter u.a. auf unter der Leitung von Dirigenten wie Michel Corboz, Sébastien Brugière, Celso Antunes, Jérôme Pillement etc. Sie wird u.a. auch eingeladen vom Orchestre des Pays de Savoie, dem Lausanne Chamber Orchestra und dem Paris Chamber Orchestra zum Strasbourg Musica Festival, La Meije Messiaen Festival und in die Paris Philharmonie.


2023-24 wird sie beim Festival Firminy Festyvocal auftreten. In der Offenbach-Operette «La Vie Parisienne» gastiert sie erneut in Limoges und Montpellier (Palazzetto Bru Zane) und singt das Sopransolo in Beethovens 9. Sinfonie unter anderem in Saint-Etienne.

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